Chile: Bei den Aymara

Salzseen und schneebedeckte Vulkane prägen das Hochland im Norden Chiles rund um den Lauca-Nationalpark. Doch die Dörfer der hier lebenden Indígenas vom Volk der Aymara verweisen zunehmend. Ein ambitioniertes Tourismusprojekt will die Landflucht der Ureinwohner stoppen - mit der Restaurierung von Kirchen aus der Kolonialzeit und der Unterstützung einheimischer Unternehmer. Mein Beitrag aus dem Altiplano ist jetzt in mehreren Medien erschienen, zum Beispiel in der Westdeutschen Zeitung. Link zum Artikel bei Travelnews HIER.

Geschichten aus Chile

In der ersten Dezemberhälfte war ich in Chile unterwegs und habe Geschichten und Fotos zu folgenden Themen mitgebracht: Bei den Winzern im Tal von Colchagua: Die Weine aus Colchagua gehören zu den meistprämierten der Welt. Bei einer Rundreise über die Weinstraße lernt man exzentrische Winzer kennen: Einer baute sich eine Gondel in die Weinberge, ein anderer sammelt teure Autos, ein Dritter beschallt seinen Wein mit gregorianischen Gesängen. Im Hochland der Aymara: Der Lauca Nationalpark mit seinen Vulkanen und Salzseen gehört zu den abgelegensten Regionen Chiles. In dieser Region lebt das Volk der Aymara. Eine Stiftung versucht jetzt, die Landflucht zu stoppen und die verlassenen Dörfer der Indianer wieder zu neuem Leben zu erwecken.

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