Die chilenische Hafenstadt Valdivia bildete Mitte des 19. Jahrhunderts eine Basis für die Besiedlung des chilenischen Südens durch deutsche Einwanderer. Diese brachten Innovationen und Wohlstand in die Region – es kam aber auch zu Konflikten mit den Ureinwohnern vom Volk der Mapuche. Ein Beitrag über meine Spurensuche vor Ort lief über die dpa, unter anderem in der Westdeutschen Zeitung.